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Wer wird Galopper des Jahres 2025?

Aktualisiert: vor 3 Tagen

Die Sandbahnsaison ist vorbei, der erste Grasbahnrenntag steht vor der Tür. Doch vorher steht die wichtigste Wahl des Jahres an: Wer wird Galopper des Jahres 2025?


Drei außergewöhnliche Pferde stehen zur Wahl. Zum 69. Mal soll Deutschlands bestes Rennpferd geehrt werden. GOSTAM (Saxon Warrior), HOCHKÖNIG (Polish Vulcano) und SANTAGADA (Soldier Hollow) gehen ins Rennen.

Gostam könnte nach RUBAIYAT (Areion) 2019 und ESCLAVO (Viceregal) 1978, der erst dritte Zweijährige Galopper des Jahres werden.

Als Favorit, ich denke das kann man sagen, geht Derbysieger Hochkönig an den Start. Auch wenn er seit seinem Sieg in Hamburg nicht mehr an den Ablauf kam, war sein Sieg in Horn der wohl emotionalste Moment im Rennsportjahr 2025.

Ohne Verschnaufpause war Gestüt Park Wiedingens Santagada auf den Bahnen in ganz Deutschland unterwegs. Gleich vier Gruppesiege gelangen der Soldier Hollow-Tochter. Die letzte Stute, die sich zur Galopperin des Jahres krönen konnte, war vor genau zehn Jahren Stall Nizzas NIGHTFLOWER (Dylan Thomas).


GOSTAM

  • SAXON WARRIOR x GOIANIA (Oasis Dream)

  • Besitzer: Darius Racing und Michael Motschmann

  • Züchter: Stiftung Gestüt Fährhof

  • Trainer: Andreas Wöhler

  • Gewinnsumme 2025: 126.000€

  • GAG: 96kg


Schon jetzt kann Gostam ein GAG von stolzen 96kg vorweisen. Der Saxon Warrior-Sohn war 2025 nicht nur der mit Abstand beste unter den Zweijährigen in Deutschland, er war der vielleicht beste Youngster seit 2019, als Rubaiyat zum Galopper des Jahres gewählt wurde und ALSON (Areion) in Frankreich ein Gruppe 1-Rennen gewinnen konnte.

Gostam gab sein Debüt am Dallmayr-Preis-Tag in München und gewann auf Anhieb gegen gute Konkurrenz. Der Zweitplatzierte SEGURO (Romanised) und die Viertplatzierte DEIA'S DELIGHT (Wootton Bassett) belegten im weiteren Saisonverlauf jeweils einen vierten Rang auf Gruppe 3-Ebene und stehen heute beide bei einem GAG von 87kg.


Sein nächster Auftritt führte Gostam nach Iffezheim ins G3 152. Renate und Albrecht Woeste – Zukunfts-Rennen. „Überlegen. Zwei Längen“, notierte der Zielrichter. Eine Form, die auch international aufgewertet wurde.

Der Zweitplatzierte COMMANDER'S INTENT (Victor Ludorum) platzierte sich anschließend in einem Gruppe 3-Rennen in Newmarket, während der Sieger aus dieser Prüfung später sogar Gruppe 1-platziert lief und heute ein GAG von 97,5 trägt.

Welche Leistung Gostams bisher die stärkste war, darüber lässt sich diskutieren. Rein optisch sticht sein Auftritt in Deutschlands wichtigstem Zweijährigen-Rennen heraus. Kurzzeitig sah es im G3 WETTSTAR.de Preis des Winterfavoriten zwar so aus, als könnte der von Andreas Wöhler trainierte Hengst dort erstmals seine weiße Weste verlieren, als LOMMI (Churchill) gefährlich nahekam. Doch an der 300-Meter-Marke zeigte Gostam seine ganze Klasse. Innerhalb weniger Galoppsprünge zog er entscheidend davon und gewann am Ende mit fünf Längen Vorsprung. Seit 49 Jahren war keinem Pferd mehr das seltene Doppel aus Zukunfts-Rennen und Winterfavorit gelungen.

Der Zweitplatzierte Lommi gewann anschließend das G3 Grosser Preis der RONDO FOOD GmbH & Co. KG - Herzog von Ratibor-Rennen in Krefeld.

"Er war in jedem Rennen überlegen und diese Überlegenheit wurde später immer wieder bestätigt"

Für Darius Racings Racing Manager Holger Faust ist Gostam ein hochverdienter Kandidat. „Er hat den Titel verdient, nicht nur wegen der Rennen, die er gewonnen hat, sondern vor allem wegen der Art und Weise, wie er gewonnen hat. Er war in jedem Rennen überlegen und diese Überlegenheit wurde später immer wieder bestätigt“, verrät mir Faust. „Commander’s Intent wurde nach Baden-Baden Zweiter in einem Gruppe-Rennen in Newmarket, Lommi hat nach dem Winterfavoriten völlig souverän das Ratibor-Rennen gewonnen. Das zeigt, dass Gostam kein Fallobst geschlagen hat, sondern die besten Zweijährigen, die wir in Deutschland hatten.“


Wie soll es mit Gostam weitergehen? „Er ist gut über den Winter gekommen, aber wir haben erst März. Er war noch kein einziges Mal auf Gras, wir stehen also noch ganz am Anfang“, erklärt Faust. Hauptziel sei derzeit das französische Derby, der G1 Prix du Jockey Club im Juni. „Ins Jahr soll er im G2 Bavarian Classic starten. Danach werden wir seine Form genau anschauen und von Rennen zu Rennen entscheiden. Wenn es nicht nach Frankreich geht, ist das Ziel natürlich das G1 Deutsche Derby.“

Drei Starts - drei Siege. Gostam mit weißer Weste.

Wie der Vater so der Sohn

Im vergangenen Jahr stellte SEA THE MOON (Sea The Stars) mit seinem Sohn ASSISTENT bereits seinen zweiten Galopper des Jahres. Mehr als einen Galopper des Jahres konnten vor Sea The Moon bislang insgesamt 16 Hengste stellen. Einige Söhne gewannen dabei mehrmals die Wahl. Zuletzt gewann TORQUATOR TASSO gleich dreimal für seinen Vater ADLERFLUG (In The Wings) Deutschlands älteste Publikumswahl. Erfolgreichster Galopper des Jahres-Vererber ist aber weiterhin SURUMU (Literat). Der Derbysieger von 1977 war sechsmal der Vater des Galopper der Jahres. Drei seiner Söhne gewannen die Auszeichnung. MONDRIAN in den Jahren 1989 und 1990 und PLATINI 1992. ACATENANGO gelang von 1985-87 sogar das Triple.

Anders als Surumu, der nie zum Galopper des Jahres gewählt wurde, gewann Sea The Moon den Titel 2014.


Mit Blick auf dieses Jahr könnten POLISH VOLCANO (Lomitas) und SAXON WARRIOR (Deep Impact) mit Hochkönig und Gostam ihren jeweils ersten Champion stellen. Santagada wäre indes die Zweite Siegerin für den vierfachen und amtierenden deutschen Championsire SOLDIER HOLLOW (In The Wings). Dschingis Secret gewann die Wahl 2017, Soldier Hollow 2004.


Wie eingangs erwähnt, könnte Gostam der dritte Zweijährige Galopper des Jahres werden. Wie seine beiden Vorgänger Esclavo und Rubaiyat 47 beziehungsweise sechs Jahre zuvor, gewann auch er den Winterfavoriten in Köln. Von Rubaiyat war Darius Racing alleiniger Besitzer. Bei Gostam sitzt der Präsident des Münchener Rennvereins Michael Motschmann mit im Boot. Oder im Sattel. Je nachdem.


HOCHKÖNIG

  • POLISH VULCANO x HALINARA (Kallisto)

  • Besitzer: Stall Cloverleaf

  • Züchter: Stall MarcRuehl.com

  • Trainerin: Yasmin Almenräder

  • Gewinnsumme 2025: 415.750€

  • GAG: 97kg


Der Derbysieg von Hochkönig gehört zu den schönsten Geschichten des deutschen Rennsports der vergangenen Jahre. Da sind wir uns alle einig. Für viele Zuschauer und auch für mich kam sein Triumph im G1 IDEE 156. Deutschen Derby aus dem Nichts. In Hamburg ließ sich der Hengst davon jedoch nicht beeindrucken und setzte sich auf der größten Bühne gegen die besten seines Jahrgangs durch.

Zuvor war Hochkönig viermal dreijährig am Start. Viermal ging die Reise nach Köln, wo er bei seinem ersten Saisonstart zur Riesen-Quote von 30,9:1 den dritten Platz belegte. Erst bei seinem vierten Karrierestart konnte er seine Maidenschaft ablegen. Diesmal als kochendheißer 1,3:1 Favorit. Der Quote entsprechend hochüberlegen fiel sein Sieg dann auch aus. Bei seinem letzten Auftritt vor Hamburg musste er sich im G2 Sparkasse KölnBonn - 190. Union-Rennen nur ZUCKERHUT (Almanzor) geschlagen geben. Im Derby belegte Zuckerhut dann bei Hochkönigs Sieg den sechsten Platz.


Für Hochkönig selbst blieb Hamburg der letzte Auftritt der Saison. Der von Yasmin Almenräder trainierte Hengst musste seine geplanten Starts in den Gruppe 1-Rennen von Iffezheim und Köln aufgrund einer Verletzung auslassen.

Hinter ihm belegte der britische Gast CONVERGENT (Fastnet Rock) den zweiten Platz im Derby. Ein Pferd, das bereits mit guten Formen aus England anreiste und das die Derbyform im weiteren Saisonverlauf eindrucksvoll bestätigen konnte. Der Fascinating Rock-Sohn gewann später zwei Gruppe-Rennen in Irland und Frankreich und sorgte dafür, dass das Team um Hochkönig weiter träumen darf .

"Das Ziel ist der Prix de l'Arc de Triomphe"

Für seine Trainerin steht außer Frage, dass Hochkönig ein würdiger Kandidat für die Wahl zum Galopper des Jahres ist. „Er ist der Derbysieger und hat auch schon vor dem Derby immer seine Leistung abgerufen“, verrät mir Almenräder. „Er ist ein völlig unkompliziertes Pferd, das bei jedem Rennverlauf seinen Speed zeigen kann, egal ob das Rennen langsam oder schnell wird, ob er von vorne oder von hinten kommt. Er ist einfach ein richtiges Rennpferd, so wie man es sich wünscht.“

Auch im täglichen Umgang überzeugt der Hengst. „Er ist völlig unkompliziert und gleichzeitig ein wirklicher Star im Stall“, so die Trainerin weiter. Die Verletzung aus dem vergangenen Jahr sieht sie dabei nicht als langfristiges Problem: „Er konnte nichts dafür, dass er sich verletzt hat. Aber er ist super drauf und wir sind überzeugt, dass er dieses Jahr wieder seine Leistung zeigen wird.“


Die Planung für die neue Saison ist bereits skizziert und sie führt möglicherweise zu einem der größten Ziele im internationalen Rennsport. „Man kann es jetzt auch einmal sagen, ohne überheblich zu wirken: Das Ziel ist der G1 Prix de l'Arc de Triomphe“, erklärt Almenräder. „Wenn alles gut läuft und das Pferd gesund bleibt, möchten wir dort hin.“

Der Saisonauftakt soll deshalb bewusst behutsam erfolgen. „Wir werden natürlich nicht schon im März laufen. Als ersten Start peilen wir den G2 Sauren Dachfonds Preis an. Danach könnten Baden-Baden und eventuell Berlin folgen, bevor es wieder nach Baden-Baden geht. Aber letztlich entscheidet das Pferd selbst, welchen Weg wir gehen.“

Emotionaler geht es kaum: Nina Baltromei und Hochkönig gewinnen das Derby

Von Derbysiegern und Galopperinnen

Im letzten Jahr stand der Derbysieger gar nicht zur Wahl. Das ist in diesem Jahr offensichtlich anders. Hochkönig könnte in die Hufstapfen von FANTASTIC MOON (Sea The Moon) treten, der vor zwei Jahren als amtierender Derbysieger Galopper des Jahres wurde.

Man sollte meinen, dass der Derbysieger in der Siegerliste häufig vertreten sein sollte. Die Realität sieht anders aus. Vor Fantastic Moon 2023 gewann sein Vater Sea The Moon 2014 zuletzt als Derbysieger den Ehrentitel. In diesem Jahrtausend kommt dann nur noch SAMUM (Monsun) dazu, der 2000 das Derby und die Wahl gewinnen konnte. SHIROCCO (Monsun) gewann 2004 zwar das Derby, musste sich aber Soldier Hollow in der Galopper des Jahres-Wahl geschlagen geben. Ein Jahr später gewann Shirocco dann den Titel, obwohl er gar nicht mehr in Deutschland trainiert wurde.


Das Derby spielt trotzdem eine interessante Rolle. Sechs der letzten acht Galopper des Jahres liefen zumindest im Derby. Wenn auch nicht immer in dem Jahr, in welchem sie zum Galopper des Jahres gewählt wurden. Noch interessanter ist, dass alle Sieger im Derby unter den ersten vier landeten. Einige Galopper des Jahres in diesem Jahrtausend waren im Derby allerdings auch nicht so erfolgreich. SCALO und PRINCE FLORI (beide Lando) schafften beide in den Derby von 2010 und 2006 nur den jeweils neunten Platz. Natürlich wurden beide nicht für ihre Derbyleistungen gekrönt. Prince Flori gewann zwei Monate nach dem Derby als 27,4:1 Außenseiter den G1 134. Grossen Volkswagen Preis von Baden für Sascha Smrczek. Scalo verdrängte im G1 Preis von Europa die Galopper des Jahres NIGHT MAGIC (Sholokhov) und QUIJANO (Acatenango) auf die Plätze zwei und drei.


Siebenmal gewann eine Stute bisher die Wahl zum Galopper oder zur Galopperin des Jahres. DANEDREAM (Lomitas) räumte den Titel in den Jahren 2011 und 2012 gleich zweimal ab. Den Preis der Diana konnte Danedream allerdings nicht gewinnen, sie trat in Düsseldorf gar nicht an. Anders sah es 2009 bei Night Magic aus. Sie gewann die Diana und die Galopperin des Jahres-Wahl. Die weiteren weiblichen Champions der Wahl waren LAS VEGAS (Luciano), sie gewann 1984 ebenfalls den Preis der Diana, den G1 Aral-Pokal und das G2 100. Deutsche St. Leger. 1957 wurde zum ersten Mal der Galopper des Jahres gesucht und mit THILA (Magnat) gewann direkt die amtierende Dianasiegerin den neu eingeführten Ehrentitel. 40 Jahre später wurde die Derbysiegerin von 1997 BORGIA (Acatenango) zur Galopperin des Jahres gewählt.


Santagada wäre bei einem Erfolg also die siebte individuelle Galopperin des Jahres. Ein Fakt würde sie zu einer ganz besondern Siegerin machen. Seit der Einführung des Pattern-Systems 1973, gelang es keiner Stute zur Galopperin des Jahres gewählt zu werden, ohne ein Gruppe 1-Rennen gewonnen zu haben.


SANTAGADA

  • SOLDIER HOLLOW x SALVE VENEZIA (Areion)

  • Besitzer: Gestüt Park Wiedingen

  • Züchter: Gestüt Höny-Hof/Irland

  • Trainer: Peter Schiergen

  • Gewinnsumme: 158.000€

  • GAG: 95kg


Die vom Gestüt Höny-Hof gezogene Stute vereint vieles von dem, wofür deutsche Vollblüter international bekannt und geschätzt werden: Härte, Kampfgeist und große Leistungsbereitschaft.

Siebenmal kam Santagada 2025 an den Start. Immer auf Gruppe-Ebene und auf verschiedensten Distanzen. Von 1600 Metern bis 2400 Metern war alles dabei. Viermal verließ die Park Wiedingerin als Siegerin auf Gruppe 3-Parkett das Geläuf.


Ihre Saison begann bereits mit einem Ausrufezeichen. Im G3 Karin Baronin von Ullmann – Schwarzgold-Rennen setzte sie sich als 11,1:1 Außenseiterin gegen die späteren klassischen Siegerinnen NICORENI (Brametot) und LADY ILZE (Territories) durch. Wenig später zeigte sie in der G3 Japan Racing Association Trophy – Hamburger Stuten-Meile großen Kampfgeist, als sie sich mit einer Vertreterin aus dem großen Godolphin-Quartier erfolgreich auseinandersetzte.

Die Saison beendete Santagada standesgemäß mit zwei weiteren Gruppesiegen. Zunächst gewann sie den G3 WETTSTAR.de - 35. Preis der Deutschen Einheit in Hoppegarten, ehe sie auf der Neuen Bult in Hannover ihrer klaren Favoritenrolle von 1,7:1 im G3 Shadwell-Stallions - Herbst-Stutenpreis souverän gerecht wurde.

"Im Preis der Diana hatte sie ein sehr, sehr unglückliches Rennen. Es ist kaum auszudenken, was möglich gewesen wäre, wenn sie dort ungehindert hätte laufen können"

Trotz allen Erfolgen, blickt Besitzer Helmut von Finck mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf die Saison seiner Ausnahmestute.

"Santagada hatte 2025 eine einmalige Gesamtform. Über das ganze Jahr hinweg, ist sie auch gegen Hengste und ausländische Pferde tolle Rennen gelaufen", verrät mir von Finck auf Nachfrage.

Nur dreimal konnte sich die Soldier Hollow-Tochter 2025 nicht platzieren. Ausgerechnet in den der Klasse nach drei wichtigsten Rennen an denen sie teilnahm. Allen voran ihr Laufen in den G1 167. Henkel-Preis der Diana - German Oaks empfand ihr Besitzer als sehr unglücklich. Sie wurde am Ende Sechste. In den G2 Horn & Company - 105. German 1000 Guineas und im G2 T. von Zastrow Stutenpreis erreichte Santagada jeweils den vierten Platz.


Unabhängig davon präsentierte sich die Stute über die gesamte Saison hinweg auf höchstem Niveau. Für ihren Besitzer steht daher fest: "Es gibt keine Stute mit so einem großen Herzen!"


Umso erfreulicher für den deutschen Rennsport ist die Entscheidung, Santagada auch als Vierjährige weiter im Training zu lassen. Die Park Wiedingerin hat den Winter im Gestüt bestens überstanden und soll 2026 erneut große Ziele ins Auge fassen. Eine Nennung für den Prix de l’Arc de Triomphe ist fest eingeplant.

Auch gegen die Hengst und Wallache lässt Santagada im G3 WETTSTAR.de - 35. Preis der Deutschen Einheit nichts anbrennen

Deutschlands älteste Publikumswahl läuft noch bis zum 22. März. Über den unten stehenden Link kann abgestimmt werden.

 

 

Zum Abschluss interessiert mich natürlich vor allem eine Frage: Wer der drei ist dein Favorit? Hat dich eine der Leistungen besonders beeindruckt oder gibt es für dich einen klaren Sieger?

Schreib deine Meinung gerne in die Kommentare und diskutiere mit!


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